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Die „Woche für das Leben“

stellt die Frage nach einer gerechten Verteilung der Ressourcen im  Gesundheitssektor, denn die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen wird weiter steigen. Aufgrund der medizinischen, technischen und pharmazeutischen Entwicklung nehmen in allen wohlhabenden Gesellschaften die  Therapiemöglichkeiten und damit auch die Ansprüche zu. Mit steigender Zahl  älterer und pflegebedürftiger Menschen wächst darüber hinaus der Bedarf an professioneller Pflege und anderen Dienstleistungen. Diese neuen Aufgaben belasten die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung finanziell erheblich. Es geht um mehr als um den Auftrag, das solidarische Versicherungssystem lebendig zu erhalten. Wenn eine Gesellschaft sich bewusst macht und akzeptiert, dass alle Menschen grundsätzlich verletzlich, sterblich und immer auch gefährdet sind, kann Solidarität als gemeinsame Verpflichtung erkannt und als Grundhaltung gelebt werden. Der christliche Glaube kann helfen, ein realistisches Verhältnis zu Gesundheit und Krankheit zu gewinnen, mit den eigenen Verletzlichkeiten und Grenzen leben zu lernen und andere dabei zu unterstützen. Was unser Leben lebenswert macht, ist vielmehr eine gesunde Balance – im eigenen Leben und im Miteinander der Generationen.
Dazu braucht es Vertrauen, Lebensbejahung und eine solidarische Gemeinschaft, die die Schwachen schützt. Wir möchten Sie zu verschiedenen Veranstaltungen in dieser Woche herzlich einladen.

Antje Odenthal

 

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Zum fünften Mal Stadtrandfreizeit in der ersten Sommerferienwoche im  Gemeindehaus der Kreuzkirche – 17 Kinder und 7 Erwachsene verbringen eine erlebnisreiche Zeit miteinander

Ich heiße Lukas, bin 8 Jahre alt und ich bin hier, weil Stadtrandfreizeit ist.
Ich bin Nick, ich wohne in Taubach, bin 10 Jahre alt und ich bin hier, weil ich hier meine Freunde habe.
Und ich hieße Kevin, bin 7 Jahre alt, wohne in Weimar-West in der  Moskauer Straße und bin hier, weil ich hier viel Spaß habe. Jeden Morgen gehen wir erst in die Kirche, da singen wir und zünden eine Kerze an. Da erzählt uns auch ein Pilger etwas. Danach frühstücken wir und nachher machen wir immer was ganz Tolles. Wir spielen z. B. Theater und bauen Boote. Wir waren im Freibad, einmal in Hohenfelden und einmal in Oßmannstedt. Alles war schön, aber das Allerschönste war der Kletterwald.


Viele Grüße von Lukas, Nick und Kevin und auf Wiedersehen!

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