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Die „Woche für das Leben“stellt die Frage nach einer gerechten Verteilung der Ressourcen im Gesundheitssektor, denn die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen wird weiter steigen. Aufgrund der medizinischen, technischen und pharmazeutischen Entwicklung nehmen in allen wohlhabenden Gesellschaften die Therapiemöglichkeiten und damit auch die Ansprüche zu. Mit steigender Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen wächst darüber hinaus der Bedarf an professioneller Pflege und anderen Dienstleistungen. Diese neuen Aufgaben belasten die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung finanziell erheblich. Es geht um mehr als um den Auftrag, das solidarische Versicherungssystem lebendig zu erhalten. Wenn eine Gesellschaft sich bewusst macht und akzeptiert, dass alle Menschen grundsätzlich verletzlich, sterblich und immer auch gefährdet sind, kann Solidarität als gemeinsame Verpflichtung erkannt und als Grundhaltung gelebt werden. Der christliche Glaube kann helfen, ein realistisches Verhältnis zu Gesundheit und Krankheit zu gewinnen, mit den eigenen Verletzlichkeiten und Grenzen leben zu lernen und andere dabei zu unterstützen. Was unser Leben lebenswert macht, ist vielmehr eine gesunde Balance – im eigenen Leben und im Miteinander der Generationen. Antje Odenthal Â
Zum fünften Mal Stadtrandfreizeit in der ersten Sommerferienwoche im Gemeindehaus der Kreuzkirche – 17 Kinder und 7 Erwachsene verbringen eine erlebnisreiche Zeit miteinander
Ich heiße Lukas, bin 8 Jahre alt und ich bin hier, weil Stadtrandfreizeit ist.
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