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 Tiefurter Allee 2c

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Die Johanneskirche ist einer der wenigen Kirchenbauten der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts. Sparzwänge ermöglichten nur einen schlichten Hallenbau, der in den Jahren 1938 bis 1941 im Stil dieser Zeit entstand ('Osthalle'). Pfingsten 1941 wurde er als Herzog-Bernhard-Kirche eingeweiht und 1947 in Johanneskirche umbenannt.

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1953 trennte man die Empore durch eine Antikglasfensterwand vom Kirchenschiff ab und schuf damit eine gut beheizbare Winterkirche. 1977 entstanden durch den Einbau von weiteren Glaswänden zwei kleinere Gemeinderäume. Mit Küche, Toiletten und Jugendraum  ausgestattet, ist die Johanneskirche für moderne Gemeindearbeit bestens geeignet. Der bühnenartige Altarraum erhielt 1981 fünf farbige Holzreliefs von Friedrich Popp aus Ebersdorf.

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Schon viele Jahre werden die Räume der Johanneskirche für die Kindertage und einzelne Veranstaltungen der Konfirmanden genutzt. In den letzten Jahren hat sich das Profil der Kirche weiter in diese Richtung entwickelt.

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