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Aus dem Gemeindeleben

INTERKULTURELLE WOCHE

001 interkulturelle woche 2018vom 23.9.-29.9.2018 zum Thema „Vielfalt verbindet“

Die Interkulturelle Woche steht in diesem Jahr in ganz Deutschland unter dem Motto „Vielfalt verbindet“.
Die Kirchengemeinde eröffnet das vielfältige Programm mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche. Ein Höhepunkt wird dann wieder das Running Dinner der Religionen sein. Sie sind eingeladen zu einem kulinarischen Spaziergang durch die Gotteshäuser in unserer Stadt: Nach einer muslimischen Vorspeise in der Moschee führt der Weg zum Hauptgang in die Katholische Herz Jesu Kirche.
Der Nachtisch wird in diesem Jahr in der Jakobskirche serviert. Herzliche Einladung!

Sonntag, 23.9.2018 10:00 Uhr, Stadtkirche
Gottesdienst zur Eröffnung der Interkulturellen Woche

Mittwoch, 26.9. 18:00 Uhr, Ev. Gemeindezentrum „Paul Schneider“
Chorkonzert mit dem Moskauer Männerchor „Heiliger Wladimir“

Freitag, 28.9.2018 18:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Running Dinner der Religionen
Treffen am Bahnhofsvorplatz: 18:00 Uhr und gemeinsamer Gang zur Moschee in der Rießnerstr. 23, Beginn dort 18:15 Uhr

DEMENZ. DER WIEDERKEHRENDE ABSCHIED VOM SELBST“

001 demensInformationen-Austausch-Begegnung
Referentin: Nina Becker, Alzheimer Gesellschaft Thüringen e.V. Selbsthilfe Demenz Mittwoch, 19.9.2018 19:30 Uhr, Jakobssaal
19:00 Uhr Imbiss, im Anschluss: Möglichkeit zu Austausch und Gespräch Unter dem Motto „Demenz. Der wiederkehrende Abschied vom Selbst“ laden wir zu einem Informationsabend ein.

Folgende Fragen sollen bedacht werden:
  • Was ist eine „Demenz“, und was ist eigentlich der Unterschied zum „normalen Vergessen“?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Welche nicht-medikamentösen Impulse sind hilfreich?
  • Wie gehe ich mit bestimmten Verhaltensweisen um?
  • Wie gehe ich mit meinen Unsicherheiten um?
  • Worauf muss ich in meiner Kommunikation mit Erkrankten achten?
  • Welche Möglichkeiten der Entlastung können wahrgenommen werden?

Vor und nach dem Vortrag lädt die Kirchengemeinde zu Austausch und Begegnung ein.
Hardy Rylke

ÖKUMENISCHE JUGENDFAHRT TAIZÉ

001 taizé 2018An alle Sängerinnen und Sänger, Lichtermeerliebhaber und Weltenbummler. Seit vielen Jahren gibt es endlich wieder eine Fahrt von der evangelischen Jugend nach Taizé. Mit der katholischen Jugend fahren wir vom 30.9. bis 7.10. nach Frankreich in den kleinen Ort Taizé.
Hier zelten wir mit vielen anderen Jugendlichen aus der ganzen Welt und nehmen am Leben der „Communauté de Taizé“ (ein internationaler ökumenischer Männerorden) teil.
Ihr solltet zu diesem Zeitpunkt in der 10. Klasse oder älter sein.
Die Fahrt kostet 110,- €. Die Anmeldungen sind ab sofort unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
möglich! Bitte gebt Euren Namen, Adresse, Email, Telefon und Geburtsdatum an. Auskunft für Eure Fragen bekommt Ihr unter 0173 35 77 607 bei Maik Becker.
Auf die Zelte - an die Gesangbücher - fertig los!

EINLADUNG ZU EINER HALBTAGESFAHRT

001 halbtagesfahrt 2018am Samstag, 22.9. von 9:00 bis 15.00 Uhr Mitten in der Zeit der Apfelernte und mit Blick auf das Erntedankfest lädt Pfarrerin Karin Krapp zu einer Fahrt zum egapark und in das Gartenbaumuseum ein. Die Sortenvielfalt der Äpfel, aber auch Obst und Gemüse früherer Zeiten werden dann im Zentrum einer Führung stehen.
Außerdem wird es Zeit zur eigenen Erkundung des Geländes geben. Die Gaststätten laden zum Verweilen bei kleinen Mahlzeiten.
Am Samstag, 22.9. ist Treffpunkt um 9 Uhr am Hauptbahnhof Weimar (Anfahrt über die Erfurter Bahn aus Richtung Kranichfeld möglich). Rückkunft gegen 15:00 Uhr.
Kosten für Fahrt, Eintritt und Führung 18 Euro.
Anmeldung bitte bei Pfarrerin Karin Krapp, Tel. 77 73 41.

Kinderpilgern

002 Pilgern 2018Heute ist der erste Tag zuhause... und ehrlich, ich bin froh wieder zuhause zu sein und überhaupt ein Zuhause zu haben.
Und doch möchte ich die vergangenen drei Tage nicht missen. An keiner Stelle.
Drei Tage waren wir pilgern, und es war eine Zeit wie außer aller anderen Zeit: Die Bibel nennt das kairos, wenn Menschenzeit und Gotteszeit zusammenkommen.
Wir, das waren 8 Kinder und Jugendliche aus Daasdorf, Tröbsdorf und Weimar mit 3 Erwachsenen und Hund.
Gestartet sind wir in diesem Jahr in Naumburg und haben uns das neue Weltkulturerbe, den Naumburger Dom, angeschaut.
Das erste Staunen für uns alle: Pilger sind hier kostenfrei.
An der Saale entlang ging es bei zunehmender Hitze. Erfrischend zwischendrin ein Bad in flachem Gewässer, bei dem kein Auge trocken blieb.
Über Bad Kösen auf der Anhöhe fanden wir unser erstes Quartier an der eigentlichen Via Regia in Punschrau. Noch nie gehört? Wir auch nicht. Aber eine kleine schmucke Kirche, ein altes Pfarrhaus als Pilgerquartier, gastfreundliche Leute und absolute Stille am Abend – bis uns am Morgen drei Hähne gleichzeitig weckten.
Der Weg bis Eckartsberga zog sich am zweiten Tag durch sengende Hitze und kleine Dörfer. Wie wohltuend war da das Ankommen im Pfarrhof Eckartsberga.
003 Pilgern 2018Die Kinder bezogen ihr Quartier auf der Kirchenempore. Kirche als Schutzraum, insbesondere vor der Hitze draußen, wurde hier erlebbar. Irgendwann drangen sogar Blockflötenklänge aus der Kirche ins Freie. Die Flötengruppe – allesamt mit von der Partie – hatte ihre Instrumente dabei und füllte den Raum mit Klang.
Am dritten Tag dann weiter nach Bad Sulza. Auch Pilgeralltag – wir haben uns verlaufen. Mühselig: immer noch stehende Hitze und der Weg wurde länger und länger.
Dazwischen ein Bach, Schatten am Weg wurde zum Freund, Blasen an Füßen mussten versorgt und die Motivation hochgehalten werden.
In Bad Sulza bot uns das Freibad eine Erfrischung.
Und die Bahn eine Heimfahrt nach Weimar, wo uns dann das Unwetter in Empfang nahm.
Heute nun staune ich, dass meine Füße mich immer noch tragen und bereits fast nichts mehr weh tut.
Und die Jugend plant schon, wohin wir nächstes Jahr pilgern.
Karin Krapp

20 Jahre Sophien- und Hufeland-Klinikum

005 klinikum weGott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende. Pred 3,11

„20 Jahre Sophien- und Hufeland-Klinikum“, davon immerhin schon 15 Jahre das größte evangelische Krankenhaus in Thüringen. Eingebunden in die Geschichte der sozialen Arbeit in Weimar, wie sie von Großherzogin Sophie von Sachsen Weimar Eisenach initiiert und auf den Weg gebracht wurde durch die Gründung ihrer Pflegerinnen-Anstalt im Jahre 1875.

Natürlich gab es einen Anfang vor dem Anfang, und natürlich gab und gibt es soziales Engagement und Fürsorge für kranke und alte Menschen, auch parallel zu dem Dienst der Schwestern des Sophienhauses –  und ganz sicher ist dieses Jubiläum gemeinsamer Krankenhausarbeit von Sophienhaus und ehemals städtischer Klinik kein Endpunkt, sondern Anlass in Dankbarkeit „des großen Gottes großes Tun“ zu bewundern, dessen Wege und Werk wir wohl nicht ergründen, aber uns dazu in der Nachfolge verhalten können.
Pünktlich zum Jubiläum startete in unserem Haus die neue Geriatrische Abteilung, wurden die Palliativstation und die Kardiologie chefärztlich neu besetzt. Grund zum Dank.
Und wieder wurden und werden in unserem Hause Menschen, die Hilfe in ihren körperlichen, psychischen und seelischen Nöten brauchen, gepflegt, geheilt und getröstet, und Ärzte, Therapeuten, Hebammen und Pflegekräfte geben ihr Bestes auch unter manchmal schwierigen personellen Bedingungen. Grund zum Dank.

Nicht zuletzt lassen sich auch in diesem Jubiläumsjahr wie nun schon seit 1886 junge Menschen ausbilden in der evangelischen Krankenpflegeschule unseres Hauses zu diesem für uns alle wichtigen Dienst. Grund zum Dank und herzlich willkommen jeder und jedem, die und der mit Herz, Verstand und Gottvertrauen das Werk weiterführt zum Wohle der Menschen und zur Ehre Gottes.
Rektor Axel Kramme, Aufsichtsratsvorsitzender

15 JAHRE ÖKUMENISCHER PILGERWEG

001 pilgern 2018Am 6. Juli wurde vor 15 Jahren der Ökumenische Pilgerweg von Görlitz nach Vacha eingeweiht. Nördlich von Weimar führt die Pilgerstrecke durch Eckartsberga, Buttelstedt, Schwerstedt, Stedten am Ettersberg nach Erfurt.
In den 15 Jahren des Bestehens hat sich der Weg zu einem Raum der Begegnung entwickelt. Viele gute Erfahrungen verbinde ich mit dem Weg.
Damals war auch Pfarrerin Karin Krapp für die Kirche in Stedten zuständig und hat den Start des Pilgerwegs miterlebt. Zugegebenermaßen war sie skeptisch. Und damit stand sie nicht allein im Ort. Die Frage wurde damals immer wieder gestellt: Wer sollte denn hier entlang gehen?
Jost aus den Niederlanden zum Beispiel. Er war hier, als auch die Gaberndorfer Christenlehrekinder vor 2 Jahren in der Pilgerkirche  übernachtet hatten. Das Abendessen, der Schlafraum und auch das Frühstück wurde mit ihm geteilt und mit der jungen Frau aus Meißen, die spät abends noch ein Nachtlager in der Kirche suchte.
Viele sind es inzwischen jeden Sommer, und immer zieht es sie auch über den Ettersberg, die Gedenkstätte Buchenwald in die Innenstadt nach Weimar. Auch in Weimar im Kirchenladen können Pilger den Pilgerstempel erhalten, oder Rast machen in der Jakobskirche.
Eine Gruppe kleiner Pilger aus Weimar wird sich auch in diesem Jahr mit Pfarrerin Karin Krapp in der Woche vor dem Jubiläum auf den Weg von Naumburg in Richtung Weimar machen.
Zur Erinnerung an den Jahrestag wurden an der 470 Kilometer langen Pilgerstrecke jeweils alle 15 Kilometer Pfähle mit Muscheln aufgestellt. Am 6.7. laden diese Muscheln am Pilgerweg ein zu einem Geburtstagsfest. An diesem Tag findet z.B. am Ortseingang von Schwerstedt (von Buttelstedt kommend) aneiner dieser Muscheln um 10:00 Uhr eine Andacht statt.
Informationen zum Weg findet man auch unter https://www.oekumenischer-pilgerweg.de/

UNSERE SENIORENREISE NACH HARDEHAUSEN IN DIE KATHOLISCHE HEIMVOLKSHOCHSCHULE

Seniorenfreitzeit neuAm 22. Mai ging ́s wieder auf große Fahrt. Wir haben uns alle darauf gefreut und genug gespart.
Das Klostergelände war alles andere als klein, nur im Speiseraum konnten wir enger beisammen sein.
Nachmittags ging ́s mit unserem Bus durchs Paderborner Land, das war für uns, auch wegen des guten Kaffees, ein Genuss.
Eigene Jugendbilder brachten wir alle zum Erkennen mit, dazu folgte später noch ein aktueller Scherenschnitt.
Der letzte Abend war unvergesslich schön, wir durften alle musikalisch mit in die 50er Jahre gehen.
Allen Organisatoren und Mitwirkenden ein großes Danke-schön und für alle die Hoffnung, dass wir uns bald so fröh
lich wiedersehen.
Inge Werner

WILLKOMMEN FÜR PFARRER RAMÓN SELIGER

R Seliger 1Unser Gemeindekirchenrat und der Kreiskirchenrat haben beschlossen, die Pfarrstelle Weimar III (Stadtkirche, Tiefurt, Kromsdorf/Denstedt, Süßenborn) nicht auszuschreiben, sondern dem Landeskirchenamt zur Besetzung mit einem Pfarrer zur Entsendung, also einem Berufseinsteiger zu melden. Am 1.4.2018 beginnt Pfarrer Ramón Seliger seinen Entsendungsdienst für drei Jahre bei uns. Wir freuen uns über seinen Neubeginn in Weimar. Bisher hat er neben seiner Anstellung an der theologischen Fakultät Jena sein Vikariat an der Jakobskirche absolviert. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Vikariates erhielt er eine Beauftragung für den Dienst in der Jakobskirche und für die Förderung des interreligiösen Dialogs in unserer Stadt. Auch durch die „Familienkirche“ ist er vielen schon bekannt. Allerdings erhält Pfarrer Seliger in Weimar nur eine Anstellung zu 50% und wird deshalb nicht die ganze bisherige Aufgabe übernehmen. In der anderen Hälfte seiner Anstellung wird er vom Landeskirchenamt mit dem Aufbau einer „Online-Kirche“ beauftragt.
Herzlich lade ich Sie zum Gottesdienst anlässlich der Entsendung von Pfarrer Ramón Seliger am 8.4. um 10:00 Uhr in die Herderkirche ein. Da wollen wir auch seine Frau Iris und die beiden Töchter begrüßen.
Henrich Herbst

BUNDESFREIWILLIGENDIENST IN DER JAKOBSKIRCHE

Bild Hedwig 2Hallo, mein Name ist Hedwig Eckert. Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und seit Dezember 2017 bin ich in der Kirchengemeinde der Jakobskirche Weimar – im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes – tätig. Vielleicht haben Sie mich schon im Kirchenladen oder bei einem Gottesdienst in der Jakobskirche angetroffen.
Mein Tätigkeitsbereich ist breit gefächert, das macht meine Arbeit besonders interessant und abwechslungsreich. Die Arbeit mit Menschen bereitet mir viel Freude und ist für mich sehr lehrreich. Der Bundesfreiwilligendienst macht mir sehr viel Spaß, und ich freue mich auf die weiteren Monate und auf viele neue Begegnungen.

Hedwig Eckert

FREIBRANDSKULPTUR FÜR WEIMAR-WEST

Kirchentag Weimar SkulpturDie Kirchengemeinde Weimar hat die Freibrandskulptur „Du siehst mich“ des Keramikkünstlers Keitel, die beim Kirchentag 2017 in Weimar entstanden ist, angekauft.
Diese soll im Garten des Ev. Gemeindezentrums „Paul Schneider“ aufgestellt werden. Mit der Skulptur nimmt die Kirchengemeinde Weimar eine Aufwertung des Außenbereichs mit Blick in das Wohnquartier Weimar-West vor.
Wir verbinden damit das Ziel, darauf aufmerksam zu machen, dass auch die Menschen in den Außenbereichen der Stadt und an den Rändern unserer Gesellschaft im Blick sind. Mit der Aussage „Du siehst mich“ verbindet sich die Zusage Gottes an diese Menschen, der wir in unserer Arbeit Kraft verleihen wollen.
Für den Ankauf der Skulptur würden wir uns freuen, wenn Sie uns unterstützen mit Ihrer Spende auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde:
IBAN: DE37 8205 1000 0301 0026 90,
BIC: HELADEF1WEM
unter dem Hinweis: Ev. Gemeindezentrum „Paul Schneider“ - Skulptur
Karin Krapp
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Glockenläuten

am 21. September 2018
18:00–18:15 Uhr
glockenlaeuten

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